Demokratie braucht Haltung
Kommunalpolitik trägt Verantwortung nicht nur für Straßen, Gebäude und Haushaltspläne, sondern auch für das demokratische Klima in einer Stadt.
Gerade in einer Zeit, in der Menschen gegeneinander ausgespielt werden und populistische Vereinfachungen zunehmen, braucht es eine klare, ruhige und verlässliche Haltung.
Ich stehe für ein Peine, das offen, respektvoll und demokratisch bleibt.
Was das konkret heißt
Keine Normalisierung von Menschenfeindlichkeit
Rechtsextreme, rassistische oder demokratieverachtende Positionen dürfen nicht verharmlost oder übernommen werden. Es braucht klare Widersprüche – sachlich, ruhig und unmissverständlich.
Demokratieprojekte stärken
- politische Bildung
- Projekte gegen Rassismus und Antisemitismus
- Erinnerungsarbeit
- lokale Bündnisse für Demokratie
- Beratungs- und Präventionsangebote
Zivilgesellschaft unterstützen
Demokratie lebt von Menschen, die sich engagieren – in Vereinen, Kirchen, Kulturinitiativen, Jugendverbänden, Gewerkschaften und Nachbarschaften. Diese Strukturen müssen gestärkt werden.
Fakten statt Desinformation
Populismus lebt von Vereinfachung und Empörung. Gute Kommunalpolitik setzt dem Transparenz, Sachlichkeit und nachvollziehbare Entscheidungen entgegen.
