Klimaschutz muss konkret sein – und für Peine Nutzen bringen
Für mich ist Klimaschutz kein abstraktes Thema. Er betrifft unseren Alltag, die Kosten für die Stadt und die Zukunft unserer Kinder. Deshalb setze ich mich für Maßnahmen ein, die ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich vernünftig sind.
Mehr Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden
Peine kann mehr aus seinen Dächern machen. Schulen, Kitas, Sporthallen und Verwaltungsgebäude bieten großes Potenzial für Photovoltaik.
- geeignete Dächer öffentlicher Gebäude systematisch prüfen
- ein städtisches Solardachprogramm auflegen
- Bürgerenergiegenossenschaften und Beteiligungsmodelle ermöglichen
Das bringt Peine: geringere Stromkosten für die Stadt, mehr Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen, lokale Wertschöpfung und mehr Akzeptanz für die Energiewende vor Ort.
Mehr Wärmepumpen in öffentlichen Gebäuden
Viele öffentliche Gebäude werden noch mit veralteter Heiztechnik betrieben. Das ist teuer und nicht zukunftsfest.
- alte Heizsysteme dort ersetzen, wo es technisch sinnvoll ist
- Wärmepumpen mit Sanierung, Dämmung und Photovoltaik verbinden
- einen Sanierungsfahrplan für städtische Gebäude auf den Weg bringen
Das lohnt sich: geringere Heizkosten, weniger Abhängigkeit von fossilen Energien, bessere Planbarkeit im städtischen Haushalt und die Nutzung von Fördermitteln.

„Wer Bäume pflanzt, investiert in Gesundheit, Klimaanpassung und ein schöneres Peine.“